Regionalbewegung im Gespräch mit MdB Artur Auernhammer: Regionalität politisch stärken
Verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Regionalvermarktung, die Stärkung der Nahversorgung und die Unterstützung regionaler Wirtschaftsstrukturen im Mittelpunkt
2 Juni, 2026

Ende Mai fand in Berlin ein Gespräch zwischen dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB) und dem Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer statt. Nicole Nefzger (Geschäftsführung BRB) und Claudia Schreiber (Leitung Fachbereich Netzwerke, Regionale Wertschöpfung, Wissenstransfer im BRB) brachten dabei zentrale Anliegen der Regionalbewegung ein.

Im Mittelpunkt standen verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Regionalvermarktung, die Stärkung der Nahversorgung im ländlichen Raum sowie die Unterstützung regional verankerter Wirtschaftsstrukturen. Thematisiert wurden zudem die Perspektiven der vielen regionalen Akteurinnen und Akteure, die sich bundesweit für mehr Wertschöpfung vor Ort und lebendige Regionen einsetzen.

Artur Auernhammer unterstrich die Bedeutung regionaler Wertschöpfung für lebenswerte und wirtschaftlich starke ländliche Räume: „Regionalität ist keine Nische, sondern ein echter Wirtschaftsfaktor für unsere ländlichen Räume, das sage ich immer wieder. Der ländliche Raum muss attraktiv und wirtschaftlich stark bleiben. Deshalb ist der Austausch mit dem Verband der Regionalbewegung auch so wichtig.“

Das Gespräch machte erneut deutlich, dass regionale Strukturen ein zentraler Baustein für Versorgungssicherheit, Wertschöpfung vor Ort und zukunftsfähige ländliche Räume sind. Umso wichtiger ist es, die Anliegen regionaler Akteurinnen und Akteure politisch sichtbar zu machen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.



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